Seit ein paar Monaten läuft bei mir zuhause ein kleiner Medien-Stack, der sich praktisch selbst verwaltet. Hier zeige ich, wie Radarr, Sonarr und Infuse bei mir zusammenspielen — ehrlich, mit den Stolpersteinen, über die ich selbst gefallen bin.
[PLATZHALTER — hier kommt dein Einstieg: Warum hast du das gebaut? Was hat dich genervt, bevor du es automatisiert hast?]
Worum geht's? Das sogenannte „*Arr"-Setup automatisiert das Verwalten einer Film- und Seriensammlung. Sonarr kümmert sich um Serien, Radarr um Filme, und Infuse ist die schöne Oberfläche zum Anschauen auf Apple-TV, iPad & Co.
Die Bausteine im Überblick
| Tool | Aufgabe | Bei mir auf |
|---|---|---|
| Sonarr | Serien automatisch finden & sortieren | [z. B. Synology / Docker] |
| Radarr | Filme automatisch finden & sortieren | [Platzhalter] |
| Infuse | Abspielen auf Apple TV / iPhone | [Platzhalter] |
Schritt für Schritt
Grundgerüst aufsetzen
[Platzhalter — z. B. Docker auf der Synology vorbereiten]
Sonarr & Radarr installieren
[Platzhalter — was du gemacht hast]
Pfade richtig verbinden
[Platzhalter — der typische Fallstrick]
Infuse einrichten
[Platzhalter]
# Beispiel — passe Pfade an dein Setup an
services:
sonarr:
image: lscr.io/linuxserver/sonarr
ports:
- "8989:8989"
volumes:
- /data:/data # ein gemeinsamer Pfad = schnelle Moves
Mein Fehler, dein Vorteil: [Platzhalter — der eine Stolperstein, den du teilen willst. Z. B. getrennte Download-/Medien-Pfade brechen die schnellen „Hardlinks".]
Warum Infuse?
[Platzhalter — warum Infuse statt Alternativen? Dein persönlicher Grund.]
„[Dein persönliches Fazit in einem Satz — das, was du jemandem beim Bier erzählen würdest.]"
Screenshots aus meinem Setup